Mittwoch, 26. Juli 2017

School continues

Obwohl mir eigentlich ein wenig danach wäre, in Englisch zu schreiben, bleibe ich bei Deutsch, damit alle das hier verstehen.

Also am Dienstag war ein weiterer Tag der Orientierung, wir sind zur Assembley gegangen und haben unsere Fächer gewählt, worauf wir uns schon am Montagnachmittag vorbereitet hatten. Trotzdem war es ein Akt!!

Entdeckungen nahe Zuhause
Nach der Schule (wir hatten früher Schluss) bin ich mit Isadora nach Richmond zu den Shops gefahren. Dort gibt es eine Mall, Kmart und einen anderen Multiwarenladen. In Kmart gibt es so gut wie alles (von Duschbad über Möbel), und wir haben ein Paar Dinge für die Schule besorgt, sowie, sehr wichtig, Schokolade. Isadoras Suche nach ihrem gewohntem Brot (sieht aus wie deutsche Schrippen) war leider erfolglos, aber deutsches Brot würde ich bekommen.


Heute dann war der erste wirkliche Schultag, wir mussten früher da sein, um unsere Stundenpläne zu bekommen. Natürlich ging meine Wahl nicht ganz auf, aber nach einem weiteren Meeting in meiner bis dato freien Stunde, habe ich einen guten Stundenplan.

Meine Fächer sind International students Outdoor Education, Psychology Level 2, Hospitality Level 1 (andere waren voll), Health Level 3 (coole Leute), Maths Level 2 und English mit Kiwis (lucky me konnte in einen Kiwikurs, obwohl ich eigentlich in einen International Kurs sollte, damit ich ich meine anderen Fächer bekomme, durfte ich zu den Kiwis).

Heute Nachmittag haben wir einen kurzen "Ausflug" gemacht und das Ende unserer Straße erkundet. Da ist eine große Wiese, ein kleiner Strom, den man auch vom Radweg abseits der Straße sieht, und ein Spielplatz.




Danach haben wir Hausaufgaben gemacht, unsere Gastmutter auf dem Laufenden gehalten. It's starting to be difficult writing in German, I just had to think about how to construct the last sentence and which preposition to choose😆
Gleich skype ich mit meinen lieben Freunden💓



Montag, 24. Juli 2017

Radelsonntag und ERSTER Schultag

Leider ist der Post, den ich gestern begonnen hatte zu schreiben, nicht gespeichert, also wird das ein langer Post.

Gestern, nein, ich habe auch noch nicht über vorgestern Abend berichtet. Also, vorgestern Abend an Martys Geburtstag sind noch Freunde von den beiden vorbei gekommen. Es gab Pizza, Nudelauflauf und Salat (mit Mayonaise versteht sich) und chocolate pudding mit Eis. Den Abend habe ich mit Jack und Isadora verbracht, meine Gastgeschwister (genauso wie meine Gasteltern) sind beide so lieb, ich bin froh sie zu haben.


Also gestern dann waren wir auf einer großen Radtour. Zuerst sind wir alle zusammen zu unserer Schule gefahren und haben uns den Campus angeschaut. Danach waren wir einen Café trinken. Anschließend sind Isadora und ich zum Tahunanui (Tahuna) beach gefahren. Dort hatten wir einen schönen muschelreichen Spaziergang am leider sehr grauen Strand. Weil wir noch nicht genug hatten, sind wir noch bis ins Stadtzentrum gefahren, eine spannende Erfahrung. Einige Shops waren geschlossen (wegen Sonntag), andere geöffnet, wie z. B. der cotton on, in dem ich meine tollen Slipper für $5 gekauft habe.
By the way cotton on is a shop I'll definitely visit again.

Auf dem Rückweg sind wir wieder durch eine herrliche Kulisse gefahren, zwischendurch waren wir uns nicht mehr sicher, ob wir noch in der Stadt sind. Leider habe ich davon kein Fotos, ich bin mir aber sicher, es werden noch viele tolle Fotos folgen.


So, nun wären wir bei dem heutigen Tag angelangt. Heute früh ging es das erste Mal zu Schule, die erst um 8.50 beginnt. Dass ich schon um 6.30 wach war, versteht sich😌. Nachdem Frühstücken und breakfastbox Vorbereiten ging es mit dem Rad zur Schule.

In der Schule gab es erstmal ein Wilkommen und dann eine Aufgabe um andere Internationals kennenzulernen, leider musste ich feststellen, dass mehr als die Hälfte der dauerhaft bleibenden Internationals Deutsche sind, also eine Menge. Es gab auch eine Führung über den Campus von unseren Kiwibuddys, Einführungen in alle möglichen Dinge, einen Mathe und Englischtest (zur Einschätzung des Levels). Und mittags gab es ein "Barbecue" mit spontaner Tanzeinlage, danach hat eine Organisation für Schülerreisen sich vorgestellt.

Alle, Lehrer, wie Kiwi Schüler, wie Internationals sind sehr freundlich und motiviert:) Heute Abend war die Fächerwahl dran, bisher sieht es aus, als ob ich Englisch, Mathe, Internationals Outdoor Education (Outdoor Aktivitäten und Gruppenbildung), Health ("Gesundheit"), Psychology, Hospitality (alles rund ums Essen:)) nehme.

Obwohl heute der erste Tag war, bleibt es weiter spannend, wie die Dinge sich entwickeln. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass ich ausnahmsweise mal eine schöne Zeit in der Schule haben werde. Auch Extraaktivitäten gilt es noch zu wählen. Genauso wie bei den Fächern ist es schwierig sich auf wenige zu beschränken, es gibt so viele, die interessant klingen.

Ach und der Kiwiakzent ist ein sehr lustiger. Seven wird siven; friends werden frinds  usw. Eine kurze Anekdote: Gavin, der zuständige für die Internationals hat erklärt, die wichtigsten Worte im Umgang mit Kiwis seien bitte und danke. Er würde sich sogar bedanken, wenn er einen Strafzettel bekäme, das sei hier so üblich, sich für alles, was man bekommt, zu bedanken, auch wenn es etwas schlechtes ist.

Samstag, 22. Juli 2017

Beautiful Nelson

Nachdem wir gestern meine Gastschwester vom Flughafen abgeholt haben, sind wir jetzt zu fünft.

Heute ist Martys (mein Gastvater) Geburtstag, also gab es Pancakes zum Frühstück. Dann sind wir zum Nelson Saturday Market gefahren, auf dem ausschließlich Produkte aus Nelson angeboten werden. Dort gibt es schöne Dinge, von allem etwas und alles bunt durcheinander gemischt. Auch das Wetter heute war super, die Sonne schien, nachmittags brauchte man nicht mal mehr eine Jacke.

Egal wo man hinkommt, die Landschaft ist einfach wundervoll, seien es Palmen, das Meer oder die Berge. Wo sieht man schon schneebedeckte Gipfel hinter dem Meer?

Mittags kamen die Eltern von Vicki und Marty, es gab Scones und birthday cake. Außerdem war Diego, Vickis Neffe da, Er ist zehn Jahre und super aufgeweckt. Mit ihm haben Isadora und ich eine Radtour zu den Großeltern gemacht, wo wir etwas zu trinken bekommen haben, so wie eine Hausführung. Eine bessere Lage kann ein Haus kaum haben, überall das Meer und die Berge noch dazu der Sonnenuntergang hinter all den großen Fensterfronten.

Hier in Nelson gibt es überall wunderbare Fahrradwege, auch abseits der Straßen, z.B am Meer entlang. Heute ist mir wieder einmal bewusst geworden, warum alle mich um meinen Standort beneiden😉

Freitag, 21. Juli 2017

Der Flug & meine Ankunft

Mittlerweile ist es soweit, ich bin in Neuseeland!!

In letzter Zeit ging alles so schnell! Alle fragten mich, ob ich aufgeregt sei, doch ich sagte immer: "Eigentlich nicht so richtig, ich glaube ich realisiere das Ganze noch nicht so richtig". Für mich gab es nur die einzelnen Schritte, die Planung der einzelnen Abschiede und am Ende den endlosen Flug.

Dass ich danach in Neuseeland ankommen würde bei meiner Gastfamilie hatte ich irgendwie fast vergessen.
Trotz des Stresses hatte ich wunderbare Tage, die ich sehr intensiv mit Freunden und Familie genutzt habe. Der Flug, welcher aus 3 Flügen bestand (6h,16h,1h20), ist auch überstanden, obwohl wir in Katar und in Berlin Verspätung hatten.

Heute ist der zweite Tag in der Gastfamilie, ich habe zwar gestern begonnen diesen Post zu schreiben, war aber zu müde um ihn weiterzuführen.

Eine Mahlzeit bei Qatar Airways
Schon das Fliegen gestern war eine Erfahrung. Es gab gewisse Knackpunkte, z. B. die Verspätung in Belrin, wodurch unsere Umsteigezeit in Doha auf dem riesigen Flughafen sehr kurz wurde. Aber da shaben wir geschafft, um dann festzustellen, dass auch der Flug in Doha Verspätung hat + zusätzliche Verspätung aufgrund der Wetterlage. Auch das mit den Gepäckbestimmungen der einzelnen Airlines habe ich irgendwie hinbekommen. Qatar Airways hat einen super Service, was einem die langen Flüge etwas angenehmer gemacht hat.
Flug nach Nelson
Leider konnte ich die ganze Zeit nicht schlafen, weshalb ich gestern - und auch heute noch - sehr müde war. Geflogen bin ich mit etwas mehr als zehn Austauschschülern von Ayusa, alle sehr nett, bis nach Auckland. Mit mir nach Nelson sind Vanessa, Nike und Peter gekommen, vielleicht hört ihr später noch etwas über sie. Sehr spannend war auch der kurze Flug nach Nelson in einem mini Flugzeug mit einer Stewardess und ohne Sicherheitskontrolle des Handgepäcks. Am Anfang konnte man sogar in das Cockpit sehen.

Als ich beim Flug über Neuseeland geschaut habe, ist mir wieder klar geworden, warum ich Neuseeland ausgewählt habe:) Die Landschaft sah so wunderschön aus, vor allem die Küstenlinie. Auch am Flughafen habe ich schon erfahren, dass die Menschen hier freundlicher gestimmt sind als in Deutschland.



 Am Flughafen im Regen angekommen wurde ich von meiner Gastfamilie abgeholt. Sie sind super nett, alle drei. Im großen Auto ging es nach Hause, innerhalb von fünf Minuten waren wir da.

Mein Zimmer hatte meine Gastmutter schon mit Bildern dekoriert und ich habe sogar ein Willkommensgeschenk bekommen:) Natürlich haben sie sich auch über die Gastgeschenke gefreut, vor allem das Berlin T-shirt für meinen kleinen Gastbruder Jack kam gut an.

Ich wurde schon in viele Dinge im Haus eingeführt und fühle mich fast wie Zuhause. Nachdem ich mich eingerichtet hatte und vorallem geduscht war, sind wir noch in ein paar Shops gefahren und abends gab es Burritos, bevor ich todmüde in mein Bett gefallen bin. Dann habe ich fast 12 Stunden geschlafen.Morgens war es kurz komisch, festzustellen wo ich war. Heute früh sind wir zu einer Freundin von meiner Gastmutter und ihren Kindern gefahren, auf dem Weg und von der großen Gläserfront des Hauses der Freundin aus hat man das schöne Meer gesehen. Obwohl es heute grau und ein wenig nebelig ist, sah die Landschaft, es ist hier auch ziemlig hügelig sehr schön und einladend aus.

Mein kleiner Gastbruder liebt mich jetzt schon und möchte alles mit mir zusammen machen. Er ist so süß. Gleich fahren wir los und holen meine brasilianische Gastschwester Isadora vom Flughafen ab, ich bin sehr gespannt, sie zu sehen.

Was etwas ungewohnt ist und auch für Isadora sein wird, ist, dass es hier nicht üblich ist, Heizungen zu haben. Wir haben bloß eine im Flur, im Wohnzimmer und einen Strahler im Bad, sonst ist warm anziehen angesagt.

Ich bin sicher ich werde mich bald eingelebt haben, dem steht nichts im Wege, ich freue mich schon auf die ersten Tage in der Schule.

Bis bald
Sophie

PS: Schöne Ferien an alle! Und danke für eure tollen Abschiedsgeschenke und Briefe, ihr habt mich sehr gerührt und mir den Flug versüßt. Ich habe euch alle lieb, auch wenn ich es nicht schaffe euch alle ständig persönlich auf dem Laufenden zu halten.

Sonntag, 18. Juni 2017

In einem Monat geht es los!!!😊

Jetzt ist es noch genau ein Monat bis ich in den Flieger steige und mein Abenteuer beginne. Mittlerweile ist alles ein ganzes Stückchen realer geworden. Am Sonntag, bei einem Vorbereitungstreffen habe ich überraschender Weise meine Gastfamilie bekommen! Ich freue mich riesig, den sie hört sich perfekt für mich an:
Meine Gastfamilie besteht aus einer Gastmutter (Lehrerin), einem Gastvater (Ingenieur), einem Gastbruder (wenn ich ankomme 3 Jahre) und einer brasilianischen Gastschwester, die ein Jahr älter ist als ich. Es gibt also viele Parallelen zwischen meiner jetzigen Umgebung und meiner zukünftigen. Mein Gastbruder ist so alt, wie mein kleiner Babysitterjunge:) und meine Gastmutter ist Lehrerin, so wie meine Mutter. Außerdem backt und bastelt meine Gastmutter gerne, so wie ich. Eine größere Gastschwester zu haben ist super, noch dazu eine brasilianische, wie spannend!! Vielleicht kann sie mir ja ein wenig portugiesisch beibringen? Das wollte ich sowie so lernen, weil ich Portugal liebe.

Als Familie campen sie gerne und machen gerne Spieleabende. Es ist kein Problem, wenn ich Übernachtungsbesuch mitbringe - perfekt oder? Zur Schule sind es 15min zu Fuß und wir wohnen sehr dicht am Meer!!!

Außerdem hat mich ein sehr nettes Mädchen aus meiner Schule angeschrieben, sie ist im international comittee und wird mein "kiwi buddy" sein. Sie nimmt sich sehr viel Zeit um meine Fragen nett und ausführlich zu beantworten. So habe ich z. B. erfahren, dass ich keine Schuluniform tragen werden muss.

Jetzt wo ich all diese Dinge weiß, bin ich tatsächlich aufgeregt, vorher war ich das irgendwie nicht.

Nun ist es Zeit, einige Besorgungen anzustellen und Gastgeschenke zu kaufen, genauso wie sich von allen zu verabschieden😔. Natürlich wird das etwas schwieriger aber bei mir überwiegt eindeutig die Vorfreude!!

Nachdem es losgegangen ist, werde ich mich natürlich regelmäßiger melden, vor allem auch mit Bildern. Also ich werde es zumindest versuchen😂!

Wenn ihr informiert werden wollt, wenn ein neuer Post online ist, könnt ihr unter dem Punkt "E-mail Benachrichtigung" eure Mailadresse eintragen und dann erhaltet ihr eine Nachricht, wenn es etwas neues gibt.

Solltet ihr sonst irgendwelche Fragen haben, könnt ihr mir auch gerne eine Mail schreiben: sophie01bln@hotmail.de

Bis zum nächsten Mal
Sophie

Mittwoch, 15. März 2017

It's getting real!

Langsam rückt alles näher... -Nein das ist eine Lüge! Schnell rückt alles näher.

Jetzt stehen auch meine Flugdaten fest. Am 18. Juli um 18:15 geht es hier am Berliner Flughafen für mich und drei andere Austauschschüler los. Wir haben nur einen kurzen Zwischenstop in Doha, der Hauptstadt von Katar😲. Danach fliegen wir von dort aus bis nach Auckland (im Norden der Nordinsel) die Landstrecke von 14.535 km in ca. 16,5h nonstop durch. Dies ist einer der drei "längsten" Flüge der Welt, und zwar der mit der größten überwundenen Landstrecke.
Kleiner Funfakt am Rande: In diesen 16,5h kann man alle in Neuseeland gedrehten Herr-der-Ringe und Der Hobbit Filme schauen und hat trotzdem noch Zeit übrig.

Ich vermute, dass wir von Auckland noch kleinere Anschlussflieger innerhalb Neuseelands nehmen, in meinem Fall nach Nelson.

Die 125 Tage bis zu meiner Abreise werden bestimmt wie im Flug vergehen, grade wo endlich bald der Sommer vor der Tür steht.

Bis zur Abreise habe ich noch viele Dinge vor: meinen Parisurlaub mit der lieben Paula im April, eine Feier bei Freunden, der Sardinienurlaub mit meiner Familie im Juni💗 und gleich im Anschluss am Sonntag das Vorbereitungsseminar von Ayusa, an dem ich leider nur an einem Tag teilnehmen kann. Außerdem möchte ich selber noch eine Abschiedsfeier machen, gehe zu einer Familienfeier und Ende Juni mache ich mit meiner Klasse eine 10.Klasse-Abschlussfahrt.

Jetzt bin ich ein ganzes Stück aufgeregter als vorher, die Flugdaten haben die Abreise ein gutes Stück näher geholt. Natürlich kann ich es kaum erwarten, bis ich vielleicht hoffentlich bald etwas von meiner Gastfamilie höre.

Jetzt will ich diesen Post nicht zu lange werden lassen und wünsche euch noch einen schönen Tag.

Eure Sophie




Donnerstag, 19. Januar 2017

Neuseeland- aber warum?

 Ich wurde schon mehrmals gefragt: "Warum gerade Neuseeland? So weit weg wie möglich?"

Nein! Es geht mir nicht darum, möglichst viele Flugkilometer zu zählen. Obwohl ich gestehen muss, dass ein europäisches Land für mich relativ ausgeschlossen war, da ich denke von Europa schon ziemlich viel gesehen zu haben.

Außerdem: Wenn man nach unbedingt nach Neuseeland möchte, lohnt es sich doch am meisten gleich viel Zeit dort zu verbringen (um genau zu sein in meinem Falle 9 Monate).

Ich habe mich für Neuseeland aus vielen Gründen entschieden. Offensichtlich sind die unglaublich natürlichen, exotischen Landschaften - und davon sehr viele auf sehr dichtem Raum. Toll finde ich die unzähligen Sportmöglichkeiten, welche es in Neuseeland gibt, von Rafting, über Tauchen, über Ski fahren, über Klettern und so weiter. Auch die neuseeländischen High Schools sind toll und vor allem anders als die deutschen. Am wichtigsten für mich waren all' die guten Sachen, die ich über die "Kiwis", die Einwohner Neuseelands, gehört habe. Jeder, der dort war, spricht nur gut von ihnen, sie sollen bodenständig, sozial, ausgeglichen und kontaktfreudig sein.

Darum Neuseeland!